, Thomas Fürer

Geniessen.

Für einmal gibt es nicht viele Worte, sondern lediglich unvollständige Attribute, was der Winter im, um das und durch das Klubhaus zu bieten hat.

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Stille. Auf dem Plateau vom Pleus.
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Begegnungen. Und Gegebenheiten.
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Morgenstimmung. Mit viel Schneefall.
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Freundlichkeit. Von den Sportbahnen Elm.
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Schärfe. An den Skikanten oder im Essen.
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Feine Düfte. Von Getränken oder vom Essen.
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Vorfreude. Am Abend. Auf den nächsten Tag.
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Einrichten. Im Klubhaus. Für die kommenden Tage.
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Gespräche. Einfache und Komplizierte. Kurze und lange.
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Frostige Temperaturen. Im Kühlschrank oder in einer klaren Nacht.
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Wärme. Von der Kerze. Oder von der Heizung. Oder vom Flambée.
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Essen. Einfaches. Gutes. Und einfach Gutes. Goldbraun oder Knusprig.
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Lichtstimmungen. Wenn die Tschingelhörner im letzten Licht erscheinen.
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Glückliche Gesichter. Nach viel Pulver. Vor und während dem Après-Ski.
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Trinken. Verschieden Farbig und verschieden Gehaltvoll. Rot oder Weiss.
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Schnee. Manchmal mehr, manchmal viel, manchmal fast zu viel, manchmal weniger.
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Morgenstimmung. Untermalt vom Song «Children Of The Sun» von «Dead Can Dance».
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Musik. In ihrer grossen Variabilität. Von Kindern oder ab Lautsprecher. Laut und Leise.
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Zusammensuchen. Die Sachen im Klubhaus oder die Skis nach einem Sturz im Pulver.
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Entspannung. Am Abend. Mit Musik. Auf dem Sofa. Bei einem Gespräch. Oder beim Schweigen.
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So sei mit diesen Gluschtigmachern viel Motivation gewünscht, die kommenden Tage im Klubhaus richtig zu geniessen.

Und wie sehen deine Attribute aus?

Thomas Fürer, Präsident Skiklub Alpina