, Thomas Fürer

Die Sinne.

Leider ist dieser Winter nicht wie ein ordentlicher Winter gestartet. So wähnten sich doch viele im Frühlingserwachen anstatt im schön kalten Winter.

Mutmassungen zu den Ursachen darüber sind ja auch immer wieder in den verschiedensten Medien zu lesen, zu sehen und zu hören. An den ungewohntesten Orten fällt Schnee, an den ungewohntesten Orten wird es immer wärmer.

Was jedoch bleibt, wenn es einmal winterlich ist, sind die schönen Erlebnisse im Schnee und die schönen Bilder, welche zu jeder Tages- und Nachtzeit gesehen und gespürt werden können. Nebel, Sonne, Raureif, Schatten, Spiegelungen, Wind, Wasser, Schneearten und vieles mehr bringen doch manchem Auge eine Freude mit ihren Gestaltungsmöglichkeiten.

Wer sich beim Unterwegssein genügend Zeit nimmt, diese zu betrachten und auf sich einwirken zu lassen, kehrt mit einem schönen Erlebnis mehr in die warme und nach feinem Tee oder Glühwein duftende Stube zurück.

Und so sind die Sinne wieder mehr sensibilisiert auf die fragil wirkende Natur.

Tragen wir Sorge zu ihr.

Thomas Fürer, Präsident Skiklub Alpina